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Wer wir sind

Die Spieloffensive ist eine gemeinwesenorientierte Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Krozinger Straße. Wir richten uns schwerpunktmäßig an Kinder zwischen 6 -14 Jahren, bieten aber auch Aktivitäten für Jugendliche an (siehe Backof(f)ensive). Wir arbeiten mit unterschiedlichen, bedarfsgerechten Methoden, von offenen Ansätzen über Gruppenarbeit bis hin zu Projektaktivitäten.

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Wir sind Mitglied im Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. (BdJA)

Was wir tun

  • offenes, mobiles Angebot - Bauwagen vor Ort
  • Erlebnisspielplatz mit offenem Spiel- & betreutem Baubereich
  • Gruppenangebote im Spielturm, Mädchen- und Jungengruppen
  • Offene Holzwerkstatt
  • „Wilde Küche“ auf dem Erlebnisspielplatz
  • Teenietreff in Kooperation mit der mobilen Jugendarbeit
  • Aktionen und Ferienprogramme
  • Kinderbücherei im Hochhaus Krozinger Straße 52
  • Backof(f)ensive 'AG' – Übungsfirma für Jugendliche
  • Kindernetz – Zusammenarbeit im Stadtteil
  • "Zukunft W" – eine Stadtteilkonzeption mit allen Kinder- und Jugendeinrichtungen

 

Leitbild Spieloffensive 2016

Kinder- und Jugendarbeit ist immer auch Bildungsarbeit. Die Spieloffensive ermöglicht mit ihren offenen Angeboten und Methoden informelle, soziale, persönlichkeitsbildende und interkulturelle Lernprozesse, die eine wichtige und notwendige Ergänzung zum schulischen Bildungsangebot darstellen. Wir arbeiten nach folgenden Prinzipien:

1. Prinzip der Offenheit

2. Prinzip der Freiwilligkeit

3. Prinzip der Partizipation

4. Prinzip der Lebenswelt- und Sozialraumorientierung

5. Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit


An dieser Stelle sei auch auf das "Positionspapier" der AG OKJA verwiesen, das wichtige Grundsätze der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg zusammenfasst.

Trotz oder gerade wegen der Einführung der Ganztagesschule will die Spieloffensive weiter bei ihrem Ansatz der offenen Arbeit bleiben. Wir wollen den Kindern als offene Einrichtung fernab von Leistungsdruck erhalten bleiben. Kinder und Jugendliche brauchen zwischen all dem "Sollen" und "Müssen" der (Ganztages-)Schule, Hausaufgaben und Lernen, Kursen und anderen Verpflichtungen Freiräume, um Dinge selbst ausprobieren zu können, Räume, in denen sie selbst Entscheidungen treffen dürfen, Verantwortung übernehmen können uned Fehler machen dürfen zwischen all dem Leistungsdruck. Sie brauchen einen geschützten Rahmen, in dem sie Kind/Jugerndliche/r sein können, in denen sie Dinge tun können, die sie sonst nicht tun und Materialien zur Verfügung haben, die sie sonst möglicherweise nicht haben.

Wir sehen den Spielturm als Anlaufstelle für ...

... Spielen, kreatives Gestalten, Kochen, Backen, "chillen", Austausch und niederschwellige Beratung. Genau so wird er von den Kindern und Jugendlichen auch genutzt. Ein Ort, an dem Alltagsbildung stattfindet. Durch die vielen Aktionsmöglichkeiten, die die Spieloffensive zu bieten hat, wie den Bauwagen auf dem Parkdeck, dem Hüttenbaubereich und dem Spielturm mit Holzwerkstatt, ist es uns glücklicherweise möglich, uns den Bedürfnissen der Kinder immer wieder schnell anzupassen.